1997
unsere Geschichte
1997
Januar 1997 Auf der BOOT ‘97 bekommen 2 Gruppen aus der Segel-AG die Möglichkeit je eine Jugendjolle aus Bootsbausperrholz im Rohbau zu erstellen, die mit gesponserter Takelage und Beschlägen den Gruppen geschenkt werden. Wir können in der Folge die beiden Flöhe fertig stellen und segeln. (FLÖHE bauen FLÖHE).
Frühjahr 1997 Herr Koch, Vater von Pia schenkt uns eine Vaurien-Jolle, liebevoll restauriert und lackiert. Getauft wurde diese Jolle auf den Namen DIDDL, unschwer ist der Name an der auflackierten Maus zu erkennen.
23. - 25.05.97 Intensivwochenende in Roermond, wir schlafen in einem Selbstversorgerhaus der Niederländischen Water-Scouts (See-Pfadfinder). Auf den Booten BÖÖRTI und ROTZNASE, sowie dem VIVALDI werden wichtige Segelerfahrungen gemacht. Der erste segelfertige FLOH kommt bei der Jungfernfahrt zum Einsatz, wir stellen aber fest, dass die Kinder für diese spritzige Jolle noch zu unerfahren sind.
Herbst 1997 Die Elternhilfe der Bisch. M. Montessori Gesamtschule kauft für uns einen kompletten Satz von 15 ohnmachtsicheren Rettungswesten (40 – 60kg).
03.09.1997 „FLOH-CUP“ in Essen am Baldeney See. Veranstaltet von der „YACHT“ sollen die selbstgebauten FLÖHE gegeneinander segeln. Die Segel-AG nimmt mit ihren beiden Flöhen teil, eine weitere Schul-AG ist mit ihrem Floh vor Ort, zwei Jugendliche vom Weseler Yachtclub segeln auf dem Prototyp. Insgesamt eine enttäuschende, schlecht organisierte, an die große Segelwoche angehängte Veranstaltung. Trotzdem und auch angesichts einiger Kenterungen in Böen (die Kinder segeln z.T. das erste Mal selbst mit den eilig fertig gestellten FLÖHEN) hatten wir viel Spaß und gute Erfahrungen mit den FLÖHEN.
Herbst 1997 Die Elternhilfe der Bisch. M. Montessori Gesamtschule kauft für uns einen kompletten Satz von 15 ohnmachtsicheren Rettungswesten (40 – 60kg).
03.09.1997 „FLOH-CUP“ in Essen am Baldeney See. Veranstaltet von der „YACHT“ sollen die selbstgebauten FLÖHE gegeneinander segeln. Die Segel-AG nimmt mit ihren beiden Flöhen teil, eine weitere Schul-AG ist mit ihrem Floh vor Ort, zwei Jugendliche vom Weseler Yachtclub segeln auf dem Prototyp. Insgesamt eine enttäuschende, schlecht organisierte, an die große Segelwoche angehängte Veranstaltung. Trotzdem und auch angesichts einiger Kenterungen in Böen (die Kinder segeln z.T. das erste Mal selbst mit den eilig fertig gestellten FLÖHEN) hatten wir viel Spaß und gute Erfahrungen mit den FLÖHEN.
September 1997 Wilhelm Kother, Besitzer der Bootswerft Kother, uns wohl gesonnen und ein gefragter Berater, verstirbt. Wir werden einen Freund der Segel-AG vermissen, die Bootswerft wird in der Folge aufgelöst.
November 1997 Beim Tag der Offen Tür der Bisch. M. Montessori Gesamtschule stellt sich die Segel-AG der Schulöffentlichkeit vor. Im Forum der Schule steht unser erster FLOH und kann bestaunt werden. Mit dem Verkauf von selbstgestalteten T-Shirts wird versucht, etwas Geld in die ständig niedrigpegelige Kasse der AG zu bekommen.
Im Winter 1997 - ‘98 ist wieder harte Arbeit bei der Renovierung der Boote angesagt. ROTZNASE und BÖÖRTI werden komplett abgeschliffen und neu lackiert. Ein geschenkter Holzpirat wird grundlegend renoviert, einige Holzarbeiten sind zu tun. Leider kann er nicht zum Saisonbeginn 1998 ins Wasser, sondern ist erstmals beim Wochenende im September in Ophoven mit dabei.
November 1997 Beim Tag der Offen Tür der Bisch. M. Montessori Gesamtschule stellt sich die Segel-AG der Schulöffentlichkeit vor. Im Forum der Schule steht unser erster FLOH und kann bestaunt werden. Mit dem Verkauf von selbstgestalteten T-Shirts wird versucht, etwas Geld in die ständig niedrigpegelige Kasse der AG zu bekommen.
Im Winter 1997 - ‘98 ist wieder harte Arbeit bei der Renovierung der Boote angesagt. ROTZNASE und BÖÖRTI werden komplett abgeschliffen und neu lackiert. Ein geschenkter Holzpirat wird grundlegend renoviert, einige Holzarbeiten sind zu tun. Leider kann er nicht zum Saisonbeginn 1998 ins Wasser, sondern ist erstmals beim Wochenende im September in Ophoven mit dabei.